T08:
Hilf mir, wenn ich traurig bin.

Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Zeiten von Tod und Trauer begleiten

Inhalte

Kinder und Jugendliche benötigen Unterstützung, wenn sie Trauer im nahen Umfeld erleben. Oft reagieren sie auf diesen Verlust verzögert. Neben den Eltern können Hospizmitarbeiter/Innen und weitere Menschen aus dem sozialen Umfeld Kindern wertvolle Begleiter in dieser schweren Zeit sein.

Hierfür erhalten Sie im Seminar gut umsetzbare Informationen durch Praxisbeispiele, Rituale und kreative Methoden.

  • Entwicklungsbedingte Todesvorstellungen
  • Kindliche und jugendliche Ausdrucksformen in der Trauer
  • Orientierung am Trauermodel von J.W. Worden
  • Abschiedsrituale
  • Arbeit mit Bilderbüchern, Kurzfilmen u. a.
  • Kennenlernen kreativer Methoden
  • Transfer von Praxiserfahrung und Trauertheorien
  • Grenzen von Trauerbegleitung
  • Trauerkoffer für die Praxis

Alle Inhalte sind praxiserprobt und vielfältig umsetzbar.

Ziele und Arbeitswege

Die Fortbildung befähigt Sie, Kinder, Jugendliche und deren Familien in Trauersituationen professionell und praktisch in ihrem Trauerprozess in Kita, Schule oder Hospiz zu begleiten und zu unterstützen.

Die Inhalte werden durch einen abwechslungsreichen Methodenmix (Powerpoint, Plenum, Kleingruppen, kreative Methoden, Abschiedsrituale...) nähergebracht.

Zielgruppe

Erzieher/innen, Lehrer/innen, Seelsorger/innen, Hospizmitarbeiter/innen, Pädagog/innen, alle Interessierten

Termin

Beginn: Montag, 13. Juli 2020, 9.00 Uhr

Ende: Mittwoch, 15. Juli 2020, 16.00 Uhr

Anmeldung: bis 23. Juni 2020

Kursgebühr

398,-- Euro

555,-- Euro (incl. Übernachtung / Verpflegung)

Leitung

Mechthild Schroeter-Rupieper, Familientrauerbegleiterin, Fortbildungsreferentin, Autorin von Sachbüchern und Fachzeitschriften, Aufbau und Konzepterstellung von Kindertrauergruppen

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