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Was wir noch tun können

Basale Stimulation in der Palliativversorgung

Inhalte

Im Sterbeprozess kommt es häufig vor, dass Sterbende Wahrnehmungsstörungen entwickeln. Sie lösen bei Ihren Angehörigen Angst und Unruhe aus. Die Basale Stimulation kann helfen, diese Wahrnehmungsstörungen zu lindern.

Die Wahrnehmung der Sinne nimmt im Sterbeprozess ab -zumindest beim Schmecken, Riechen, Hören und beim Sehen. Die Wahrnehmung der Haut und des Tastsinns steigert sich dagegen meistens in der letzten Zeit.

Sterbenden Menschen zu begegnen macht häufig hilf- und sprachlos. "Da kann man nichts mehr tun", sind Pflegende versucht zu sagen ... und doch gibt es noch viel zu tun für Menschen im Übergang vom Leben zum Tod.

Ziele u. Arbeitsweg

  • Bedeutung Körperbild und Körperbildveränderungen
  • Kenntnisse zur Förderung der einzelnen Wahrnehmungsorgane
  • Vortrag, viel Selbsterfahrung und Diskussion

Zielgruppe

Pflegekräfte, Hospizmitarbeiter/innen

Termin

Donnerstag, 23. April 2020, 9.00 - 17.00 Uhr

Anmeldung: bis 10. April 2020

Kursgebühr

139,-- Euro

Leitung

Claudia Olbrisch, Krankenschwester, Praxisbegleiterin für basale Stimulation, Palliativ-care-Fachfrau, Integralcoach

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