O14:
Zwischen Verständnis und Zerrissenheit. Die Hospizbewegung und die Coronakrise

Eine Gesprächsabend mit dem BHPV (Bayerischen Hospiz- und Palliativverband)

Inhalte

Echte Nähe und unmittelbare Begleitung - das sind nicht nur wesentliche Bestandteile des Hospizgedanken. Sie gehören gleichsam zum Wesenskern einer ehrenamtlichen und aus der Gesellschaft heraus gewachsenen humanitären Bewegung, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, Sterbenden und Trauernde eben nicht alleine zu lassen und Ihnen damit etwas zu schenken, was Menschenrecht ist: Würde bis zuletzt.

Die Maßnahmen um die Coronakrise haben haupt- und ehrenamtliche Hospiz'ler in ihrem Selbstverständnis getroffen. Zudem stellen sich viele Fragen, die die Finanzierung betreffen. Gleichzeitig entstehen kreative und neue Formen der Begleitung in dieser Krisenzeit nun wieder aus der Bewegung heraus.

Bei unserem Gesprächsabend soll Platz sein für Austausch, Fragen und für persönliche Erfahrungen. Mit Timo Grantz, dem neuen Geschäftsführer des BHPV und Konrad Göller, dem 1. Vorsitzenden des BHPV sind zudem zwei Vertreter des Verbandes im virtuellen Raum anwesend, die auf vielfältige Fragen Antwort geben und die Positionen des Verbandes als politische und gesellschaftliche Vertretung der Hospizvereine in Bayern darstellen können.

Zielgruppe

Haupt- und Ehrenamtliche aus der Hospizarbeit

Termin

Dienstag, 09. Juni 2020, 19 Uhr

Anmeldung: 05. Juni 2020

Kursgebühr

Keine

Gesprächspartner:

Konrad Göller, 1. Vorsitzender des BHPV

Timo Grantz, Geschäftsführer des BHPV

Leitung / Moderation

Markus Starklauf, Leiter der Hospiz-Akademie Bamberg

Der Gesprächsabend ist eine Kooperationsveranstaltung des BHPV und der Hospiz-Akademie Bamberg.

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