L19:
„Und immer, immer wieder geht die Sonne auf!" (Udo Jürgens)

Lebenseinschnitte begreifen - Lebensübergänge gestalten

Inhalte

Es gibt Lebenseinschnitte wie die Geburt eines Kindes, die sehnsüchtig erwartet werden. Sie können oft nicht schnell genug eintreten und die nächsten Schritte werden voller Energie und Freude entschlossen angegangen.

Eine schwere Erkrankung hingegen oder der Tod eines Familienangehörigen sind Beispiele für gravierende Einschnitte, die gemeistert werden wollen, denn: „Nichts ist mehr so, wie es einmal war!" Trotzdem weiterzugehen, erste Schritte zu wagen, mit all den wechselnden Gefühlen wie Angst und Trauer, ist ein Prozess, der Mut, Zuversicht und viel Kraft erfordert!

Insbesondere hauptberufliche und ehrenamtliche Mitarbeiter/Innen in helfenden Diensten werden privat wie beruflich immer wieder mit eigenen Lebensumbrüchen und denen ihrer Familie und Patienten konfrontiert. All diese (Lebens-)Einschnitte zu meistern oder zu begleiten und dabei gut für sich zu sorgen, ist eine besondere Herausforderung.

Ziele (u. Arbeitsweg)

„Wie können Veränderungen im Leben integriert werden?" oder „Wie begleite ich Einschnitte im Leben des privaten und beruflichen Umfeldes?" und „Womit kann ich mir Gutes tun?" sind Fragen, die an diesem Seminartag aufgeworfen und bearbeitet werden.

Ziel ist es, eigene und fremde Lebensübergänge zu reflektieren und Wege im Umgang mit (Lebens-)Einschnitten zu entwickeln.

Zielgruppe

Haupt- und Ehrenamtliche in Hospizarbeit und Palliative Care, Pflegekräfte, Seelsorger/Innen, Therapeut/Innen, Berater/Innen, alle Interessierten

Termin

Beginn: Dienstag, 6. Oktober 2020, 9.00 Uhr

Ende: Mittwoch, 7. Oktober 2020, 16.00 Uhr

Anmeldung: bis 24. September 2020

Kursgebühr

198,-- Euro

282,-- Euro (incl. Übernachtung / Verpflegung)

Leitung

Carmen Voit, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), Coach und Entspannungstherapeutin

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