L18:
Geht Sterben wieder vorbei? Geschichten und Erklärungen aus unserem Alltag

Interaktive Buchlesung und Vortrag mit Fotos, Springteufeln und gebrochenen Herzen

Inhalte

Der Sarg vom Papa steht in der Kirche und der Sohn erhält die Hostie einen Tag vor seiner Ersten Heiligen Kommunion, weil in dem Moment der Trauerfeier auch noch der Vater dabei ist. Brüder und Schwestern der verunglückten Schüler im Germanwings-Flugzeug machen sich in der Jugendtrauergruppe Gedanken zum plötzlichen Tod.

Eine demente alte Mutter besucht ihr Kind am Sarg.

Ein Lied der Toten Hosen läuft auf dem Friedhof und es laufen dabei Tränen von Angelina am Grab der Mama.

Sina möchte wissen, wie die Seele in den Himmel kommt, wenn doch der Körper im Grab liegt. Der alte Mann weint nicht, man hat es ihm schon lange vorher abgewöhnt.

Die Nachbarschaft drückt nach dem Tod bei der trauernden Familie ihr Beileid aus und der Bayerntorwart Manuel Neuer sagt beim Besuch der Kindertrauergruppe, dass er um seinen Opa weinen würde, wenn ...

Von diesen und weiteren Begebenheiten erzählt Mechthild Schroeter-Rupieper und liest zwischendurch aus ihren Büchern Geschichten aus ihrem Trauerbegleitungsalltag vor. Dabei erklärt sie anhand von Praxisbeispielen, wie die Zuhörer mit der eigenen und der Trauer anderer entspannter umgehen können.

Zielgruppe

Alle interessierten Jugendlichen und Erwachsenen

Termin

Montag, 13. Juli 2020, 19.00 Uhr

Anmeldung: bis 6. Juli 2020

Eintritt

15,-- Euro / Abendkasse

Leitung

Mechthild Schroeter-Rupieper, Familientrauerbegleiterin, Fortbildungsreferentin, Autorin von Sachbüchern und Fachzeitschriften, Aufbau und Konzepterstellung von Kindertrauergruppen

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