L14:
Ressourcenorientiert denken und handeln

Arbeit mit dem Zürcher Ressourcenmodell nach Maja Storch und Frank Krause

Inhalte

Die Anforderungen des Alltags steigen immer mehr und fordern unseren Einsatz und unser Engagement - am besten zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das kostet Kraft und oftmals fühlen wir uns ausgelaugt und kraftlos. In diesem Zusammenhang ist immer öfter von „Ressourcen" die Rede. Der Blick an diesem Wochenende wird bewusst auf ganz persönliche Kraftressourcen gelenkt.

Das Zürcher Ressourcenmodell ist ein psychoedukatives Selbstmanagementtraining, mit dem ein Weg entwickelt wurde, eigenen Kraftquellen auf die Spur zu kommen und diese im Alltag ganz bewusst zu nutzen.

Genießen Sie ein Wochenende, an dem Sie sich selbst und Ihren Lebensthemen auf die Spur kommen, entwickeln Sie Ziele und neue Handlungsmöglichkeiten, die Ihren eigenen Ressourcen und Fähigkeiten entsprechen.

Ziele und Arbeitsweg

In der Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis des Zürcher Ressourcenmodells lernen Sie ein Tool des Selbstmanagements kennen und erproben dieses für sich selbst. Sie entdecken eigene Ressourcen und entwickeln Mottoziele, um im Alltag konkrete neue Schritte zu wagen.

Arbeitsformen und Methoden:

Impulse zur Selbstreflexion, Kleingruppenarbeit, Austausch im Plenum, Arbeit mit Kurzfilmen, Kurzreferate, (spirituelle) Impulse

Zielgruppe

ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiter/innen in Hospizarbeit und Palliative Care, Seelsorger/innen, alle Interessierten

Termin

Beginn: Freitag, 15. Mai 2020, 18.00 Uhr

Ende: Sonntag, 17. Mai 2020, 13.00 Uhr

Anmeldung: bis 02. Mai 2020

Kursgebühr

249,-- Euro

395,-- Euro (incl. Übernachtung / Verpflegung)

Leitung

Claudia Schäble, Dipl. Religionspädagogin, BurnOut und REVT- Beraterin, Systemischer Coach

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