M13:
Menschenwürde in der Medizin

nur eine Selbstverständlichkeit oder eine positive Herausforderung zum aktiven Handeln?

Inhalte

Der Begriff der Menschenwürde ist im Grundgesetz an vorderster Stelle verankert und stellt die Basis des Tuns im Gesundheitswesen dar. Es handelt sich um eine Selbstverständlichkeit. Aber ist es wirklich so? Es ergeben sich in Theorie und Parxis interessante Fragen für uns: Kann die Menschenwürde verletzt werden? Kann man die Menschenwürde verlieren? Welche aktuellen Postionen gibt es zur Thematik und welche Relevanz haben sie für die Medizin? Ist Menschenwürde eine Norm und wo muss sie gesetzt werden? Was können wir tun, um menschenwürdig zu handeln?

Ziele u. Arbeitsweg:

Kennenlernen aktueller philosophischer und rechtlicher Positionen der Thematik anhand eines kurzweiligen und verständlichen Vortrags mit anschließender Diskussion

Zielgruppe

Patienten, Ärzte, Pflegekräfte, Vertreter aller therapeutischen und beratenden Berufe, alle Interessierten

Termin

Mittwoch, 18. September 2019, 18.00 - 20.00 Uhr

Anmeldung: bis 13. September 2019

Kursgebühr

Keine, über eine Spende würden wir uns freuen.

Leitung

Priv.-Doz. Dr. Thomas Bohrer, Magister der Philosophie, Chefarzt für Thoraxchirurgie am Klinikum Kulmbach

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